Die Zeit vergeht so schnell? Wie im Flug? Die Jahre scheinen immer kürzer zu dauern?

Wo ist denn nur die Zeit geblieben?

Kennst du diese Gedanken?

Dann nimm dir Zeit, halt inne und schau auf ganz besondere Art und Weise auf dein Jahr zurück!

Entdecke in 6 einfachen Schritten die vielen Facetten und Nuancen und die große Fülle!

Hast du zwischen Weihnachten und Neujahr auch Zeit für dich? Nimm dir die Zeit und runde dein Jahr mit einem umfassenden Rückblick ab!
Schwelge in dem, was du schätzt, sammle es wie kostbare Taler. Damit du dich wieder und wieder erinnern kannst.
Lerne aus dem, was dir gefallen und was dir nicht gefallen hat.

1. Aufwärmen (wie beim Sport)

Fang einfach mal an, locker zu sammeln:

Was fällt dir ein?

  1. Wie begann Silvester? Was war im Jänner?
  2. Was hast du im Februar erlebt?
  3. Und im März?
  4. Im April?
  5. Im Mai?
  6. Was tat sich bei dir im Juni?
  7. Was bewegte sich bei dir im Juli?
  8. Wie ging es dir im August?
  9. Was war los im September?
  10. Was tat sich im Oktober?
  11. Wie gestaltete sich dein November?
  12. Wie lief der Dezember?

 

2. Sammle kreuz und quer

Sammle, wie es dir in den Sinn kommt.

Vielleicht fällt dir etwas Besonderes ein, was wann beruflich war, und gleich hast du die Bilder des Urlaubes im Kopf, der darauf folgte, was dich an alle Urlaube des Jahres erinnern lässt.

Sammle alles schriftlich.

Sammle über mehrere Tage, es fällt dir meistens nicht gleich alles ein.

Gib dir Zeit!

 

3. Klopf deine Erinnerung zu den unterschiedlichen Lebensbereichen ab!

 

Du für dich:

Denk an dich, ganz allein: Was hat sich bei dir, in dir verändert? Körperlich? Geistig? Seelisch?

Wie schaut es mit deinen persönlichen Ge-WOHN-heiten aus?
Hast du dir etwas an- oder abgewöhnt (unabhängig davon, ob dir das nun gefällt oder nicht – dazu kommen wir später)?

Was hat sich in dir getan? Was hat sich in dir entwickelt? Ist etwas gereift?

Welche Erkenntnisse haben dich geprägt?

 

Du und deine Partnerschaft:

Schau auf dich und deine Beziehung, deine Ehe, Lebenspartnerschaft, momentane Beziehung. Gab es da mehrere Beziehungen? Lebst du gerade als Single?

Wie hast du deine Partnerschaft gelebt und erlebt?

Was hat sich da wann getan, entwickelt?

Was hat sich erfüllt (Bedürfnisse)?
Bist du dir unsicher, was deine Bedürfnisse anbelangt, oder ob du an alle gedacht hast? Dann hol dir hier unten die Gratis-Bedürfnis-App!

Gibt es etwas, das du mehr brauchen würdest (Bedürfnisse)?

Was hast du für deine Beziehung wann wie getan?

Worum wolltest du gerne bitten?

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Deine Urlaube:

Erinnere dich an alle deine kürzeren und längeren Urlaube.

Mit wem warst du wann wo unterwegs? Wie lange?

Was fällt dir dazu ein?

Was hat sich erfüllt?

 

Du und deine Familie:

Und wie lief es in deiner Familie? Gab es merk-würdige Momente?

Kost-bare Begegnungen?

Mit deinen Kindern?

Mit deinen Enkelkindern?

Mit deinen Eltern, Geschwistern, anderen Verwandten?

 

Du und deine anderen Beziehungen:

Wer zählt zu deinen Freunden?

Wer sind deine Bekannten?

Schenke auch deinen erlebten Momenten mit deinen Freundinnen und Freunden, mit deinen Nachbarn, Vereinsmitgliedern, u.a. Aufmerksamkeit.

Was hat sich da getan? Verändert?

Gibt es Tiere in deinem Leben? Bedenke auch sie!

 

Du und deine Arbeit:

Und beruflich? Was hat sich auf diesem Feld entwickelt?

Welche Samen hast du gesät? Wann?

Ist davon (schon) etwas aufgegangen? Konntest du Früchte ernten?

 

Du und deine Finanzen:

Wie lief es da? Was hat sich da entwickelt? Da getan?

 

4. Lass deine Sammlung ein paar Tage liegen!

So viele Fragen auf Knopfdruck beantworten zu wollen, kann Stress erzeugen. Und das wollen wir ja nicht!
Darum beantworte das, was dir in den Sinn kommt und lass es dann ruhen. Dein Unterbewusstsein macht sich von allein auf den Weg, die (möglichen) Lücken zu füllen.

Mach inzwischen einfach das, was dir Freude und Spaß macht.

Ergänze, wenn dir etwas einfällt.

Dann geht es weiter …

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5. Leg deine Sammlung nun unter dein persönliches Mikroskop!

Gab es Schlüsselmomente?

Deine Entscheidungen:

Welche (wesentlichen) Entscheidungen hast du getroffen?
Welche hast du vor dir hergeschoben?

Egal, ob du Entscheidungen getroffen oder nicht getroffen hast:

Was wolltest du dir damit erfüllen?
Hast du es dir erfüllt? Noch etwas anderes dazu?
Was ist aus deiner Entscheidung heraus entstanden?
Bist du zuFRIEDEN damit?

Ist es nicht gelungen?
Hättest du gerne noch etwas mitberücksichtigt? Was?
Hat sich dadurch etwas anderes erfüllt?

Waren Schlüssel-Entscheidungen dabei?

Wie fühlst du dich jetzt damit?
Wenn du nochmals vor der Entscheidung stehen würdest: Entscheidest du dich gleich?
Oder würdest du etwas anders machen?
Was davon nimmst du für deine Zukunft mit?

Manche Schritte, die wir gehen, scheinen unnötig, scheinen Irrwege zu sein.

Hast auch du solche Schritte gemacht?

Schritte, von denen du noch nicht weißt, wozu sie irgendwann einmal gut sein werden in deinem Leben?

 

6. Dein persönliches Fazit

Was hast du in diesem Jahr gelernt?

Welche Bedürfnisse haben sich in diesem Jahr besonders erfüllt?

Wofür bist du in diesem Jahr dankbar?

 

Wenn du dein Jahr in einem Satz zusammenfasst: Wie lautet er?

 

Mein persönliches Fazit:

Bedürfnisse, die sich 2015 für mich besonders erfüllt haben, sind:

Liebe, Weiterentwicklung, Authentizität, Identität, Gesundheit, Bewegung, Klarheit, Freiheit, Feiern, Freude

Mein Satz lautet: Ich genieße es zu wissen, auf wen ich zählen kann!

Bedürfnisse, die sich 2016 für mich besonders erfüllt haben, sind:

(Selbst-)Vertrauen, Klarheit, Freiheit, Sicherheit, Weiterentwicklung, Träume / Ziele / Werte – Pläne für die Erfüllung machen und umsetzen, Freude

Mein Satz lautet: Egal, wie stürmisch die Zeiten sind: Wichtig ist es, Träume, Ziele und Werte im Fokus zu haben!

 

Hast du dir Zeit genommen?

Zu welchem persönlichen Ergebnis bist du gekommen?

Ich freue mich, wen du mir schreibst!

Herzlichst,
Irmgard