2021 – ein Jahr voll Wandel, ein Jahr voll Leben. Voll LebensWERT! Meine Antwort auf unvorstellbare Möglichkeiten und Herausforderungen. Das Leben ist eine Reise. Vom ersten Schrei bis zum letzten Hauch. Ein Weg. Jeder Tag, jede Stunde, jede Minute– sie geschieht genau ein Mal!  2021 war für mich eine besondere Lebensstrecke. Von Beginn an stand sie unter dem Titel WANDEL, wobei ich wünschend, realistisch Ziele setzend plante und schrieb. Gleichzeitig war ich so völlig nichtsahnend davon, wie sehr sich mein Leben in diesem Jahr ändern würde. Zu Jahresbeginn suchte ich noch Mieter für meine ehemaligen Seminarräumewohnte in unserem Haus in Graz und sammelte so viel als möglich kostbare Tage in Frankreich, wohin unsere Reise letztlich gehen sollte.

Würden wir es bis Mitte / Ende 2022 schaffen? Würden wir bis dahin unseren Traum vom ortunabhängigen Arbeiten wahr werden lassen, hauptsächlich in Frankreich leben und die verbleibende Zeit unser Leben in anderen Teilen der Welt erkunden? 

Meine Jahresbedürfnisse zielten darauf ab, einmal ORDNUNG in allen Lebensbereichen zu schaffen, quasi als Vorbereitung für das irgendwann künftige Leben. Dinge, die bis dahin auf jeden Fall erledigt gehören. Jedes Räumen, jedes Sortieren als erfolgreicher Schritt zum glücksverheißenden Ziel. Da stieß KAIROS plötzlich die Tür zum Traumleben einen Spalt auf. Ein Hauch von Möglichkeit, alten Lebensraum zu verlassen, die Schwelle zu überschreiten und neue Lebensräume zu betreten. Verlockend dieser Duft! Dieser eine Moment, wo du weißt, ob dein Traum eine nette, liebgewonnene Vorstellung oder ein echtes Lebensziel ist. 

Der Moment, wo du weißt, dass wenn du wirklich wirklich willst, es jetzt nur eine Antwort geben kann.

Hier ist die Tür. Was möchtest du? Willst du davon träumen, wie es wäre in Südfrankreich zu leben? Oder willst du es erleben? Mit allen Sinnen. Mit allem, was dazu gehört. 

Ich wollte. Wir wollten. Plötzlich ging alles rasend schnell. Eine intensive Zeit! 

In diesem Blogartikel nehm ich dich mit auf diesen Lebensabschnitt. Leb mit, wie fern ich im Jänner bis zu jenem besonderen Kairosmoment und zu meinem heutigen Leben war. Vieles ist danach passiert, dass es mir und uns zu einem späteren Zeitpunkt wesentlich schwerer um nicht zu sagen unmöglich gemacht hätte, diesen Schritt des Auswanderns zu wagen.  Doch auch dazu später mehr!

 

Meine wichtigsten Bedürfnisse und Ziele für 2021 und wie sie sie lebendig geworden sind 

Jedes Jahr stelle ich mir 2 Fragen für das kommende Jahr:

Frage 1: Was soll für mich persönlich ERFÜLLT sein?

Frage 2: Was (Welche Ziele) will ich erreichen?

Diesen Fragen gehe ich Jahr für Jahr seit über 14 Jahren nach. Wähle meine 7 wichtigsten Bedürfnisse, mache aus meinen Wünschen Ziele. Was meine Bedürfnisse anbelangt, so kommt mir immer mehr vor, dass diese meine Arbeitspakete des Jahres sein werden. Wie sie heuer enorm, tiefgreifend 2021 haben sie intensiv mein Leben betont.

Meine 7 wichtigsten Bedürfnisse für das Jahr 2021

 

ORDNUNG:

Ich habe ORNDUNG geschaffen, sodass wir unseren Traum vom ortsunabhängigen gemeinsamen Leben und Arbeiten tatsächlich leben.
Sowohl beruflich als auch privat gab es viel in meinem Leben, das ich mochte, schätzte und gern gemacht habe. Viele Gegenstände und Besitz, der mir Freude machte. Mit den Fragen: „Was gefällt mir? Was mag ich (noch)? Was mag ich gerne behalten?“ fiel es mir schwer, mich zu trennen. Mit der Entscheidung, weiterzuziehen, half mir 1 Frage beim Räumen, Freiräumen, Klarheit und Struktur schaffen:

Was brauche ich für mein neues Leben?

Innerhalb von 3,5 Wochen haben wir Büro und Haus komplett leer geräumt. Manches verkauft, viel mit LIEBE verschenkt. Weil mir Verlässlichkeit und gute Betreuung meiner Kunden wichtig ist, habe ich all jenen, die Trainings, Seminare und Coachings in Präsenz benötigen und die ich nun nicht mehr biete, eine Kollegin vermittelt. In Graz ist ein Büroplatz verblieben, von wo aus auch die Bedürfniskarten versendet werden.

FREIRAUM:

Streckenweise bei all den Wirbeln, all dem Räumen, Ändern und Tun, hat er mir gefehlt, dieser FreiRAUM. Habe ich mich danach gesehnt. Fokus: Sobald es wieder möglich ist, leben ich diesen FreiRAUM! Genau das habe ich gemacht: beim Schreiben auf unserer Tour de France, beim Berggehen, beim Meer schauen, beim wieder Gitarre spielen, …. Es war ein echter Entwicklungsprozess, von zeitlichen Verdichtungen und Lösungen, hin zu einem wundervoll passenden Maß jetzt.

 

KÖRPERKONTAKT:

bewusst(er) mich und meinen Körper wahrnehmen, spüren. Ihn hegen und pflegen. Mich bewegen, gehen, wandern, laufen, dehnen, strecken und dabei „mich treffen“.
Mit allen Sinnen spüren. Sinnlichkeit erleben. Phasenweise, im Rahmen des Räumen und Veränderns blieb nur wenig mit mich im Bewegen spüren. Im Sommer und ganz speziell jetzt wieder liebe ich es leichtfüßig bergauf zu ziehen, neue Wege erkunden, mit allen Sinnen meine Umgebung aufzunehmen, mit allen Sinnen zu spüren und dabei mich wahrzunehmen. Mit allem, das sich mir da zeigt.

 

IDENTITÄT:

wer bin ich, wenn eine weitere Lebensschicht abgestreift ist, diese Bedürfnisse erfüllt, alle meine Pläne abgeschlossen, meine Ziele erreicht sind? Wie beschreibe ich mich dann? Was habe, kann, weiß und mache ich dann? Spannend, mich selbst dabei zu erforschen!
Ankommen. Etappenweise. Abschluss für Abschluss. Beruflich wie privat. Fahrt für Fahrt. Angekommen.

LEICHTIGKEIT und FREUDE:

Begleitend dazu sind dieses Jahr 2 Bedürfnisse wichtig: LEICHTIGKEIT und FREUDE: Alles, was ich tue, mit Freude zu machen. Mit Singletasking – immer konzentriert auf EINE Sache, ging es einfach(er) und leicht(er).

LIEBE:

Über allem steht groß die LIEBE – Die Liebe in meinem Privatleben. Die Liebe zu den Menschen. Die Liebe zu dem, was ich beruflich mache. Die Liebe zum Schreiben.

 

Online-Jahrestraining LebensWERT leben mit Feedbacks

Für 1 ganzes Jahr bot ich LebensWERT leben, ein nach und nach tiefer tauchen und Möglichkeiten entdecken mit viel Übung an. Im Zuge dessen fand auch ich meine wichtigsten Bedürfnisse für 2021! Damit Inhalte und Übung in den Alltag der Teilnehmenden gut einfließen können, schaltete ich die Inhalte auf der Plattform nach und nach frei. Alle 2 Wochen übten wir in geschütztem Rahmen in unserer Gruppe. Fragen zu den Inhalten, Übungen und zu aktuellen Alltagsthemen konnten mir jederzeit gestellt werden.
Das Jahrestraining, das sich über zehn Jahre in Präsenz großer Beliebtheit erfreute, ist nun auch als Online-Konzept sehr erfolgreich gewesen. Für alle Teilnehmenden und auch für mich!

Klick auf das jeweilige Bild. Hier hörst und siehst du, was die Teilnehmenden dazu sagen:

Hier das Feedback von Grit Hoff,

Geschäftsführerin von Grit Hoff – Stich für Stich

 Höre hier das Feedback von Wilfried Rappold

 Feedback von Helga Strauß von servantleader.at

Feedback von Kunigunde

Feedback von Marika:

Weitere Feedbacks findest du hier mit 1 Klick

Bald starten wie ins Neue Jahr mit dem Jahrestraining LebensWERT leben 2022! Alle Informationen dazu findest du hier mit 1 Klick!

 

Online-Übungsabende

Am 30.03.2020 hab ich mit den Online-Übungsabenden gestartet. Seither fanden sie – auch 2021 – jeden Montag von 19 – 21 Uhr statt. WERTschätzend kommunizieren, Heikles ansprechen ausprobieren in geschütztem Rahmen, die vielen Facetten der Gewaltfreien Kommunikation kennenlernen. Was Teilnehmende dazu sagen, findest du hier mit 1 Klick.

Auch dieses Jahr gibt ein zum Abschluss einen besonderen Übungsabend. Mein Geschenk an dich!
Thema ist WERTSCHÄTZUNG. Ich freu mich auf dich!

 

Neue Fotos für meinen Internetauftritt

Authentisch sollen sie sein. Die Fotos, die mich zeigen. In meiner ganzen Natürlichkeit. Einen Einblick in mein berufliches Leben sollen sie geben. Für die Webseite und den Social-Media-Auftritt suchte ich nach der passenden Fotografin für mich – und ich habe sie gefunden! Danila Amodeo. Sie hat mich mit ihrer Professionalität derart überzeugt, dass wir gleich mehrere Sessions gemeinsam umgesetzt und vertieft zusammengearbeitet haben.
Im Zuge dessen kann ich nur eines sagen. Prädikat: sehr empfehlenswert! ⭐⭐⭐⭐⭐
Viele Fotos von ihr findest du beim Durchschnuppern meiner Homepage, hier ein Auszug ihrer Kunst:

Irmgard Wallner

 

 

 

 

 

 

 

 

Über die vielen gelungen Fotos freue ich mich sehr! Herzlichen Dank, liebe Danila, für diese wunderbare, höchstprofessionelle Zusammenarbeit!

Testen, testen, testen: Ein Sidestep in „alte Berufsschuhe“

„Du warst ja früher Krankenschwester …“ wurde mir fragend ein Gesprächsthema eröffnet.

„Ja?“, fragte ich.

„Da könntest du uns doch alle regelmäßig offiziell testen.“

Was wie ein Faschingsscherz Anlauf genommen hatte, nahm recht schnell konkrete Formen an!
Für die Medienfabrik Graz, ein Lieblingskunde von mir, eine Covid-19-Teststraße für alle Mitarbeitenden gemeinsam mit den Verantwortlichen in der Firma aufbauen und durchführen?
Das ist mal was Neues!
Das ist hat was Spaßiges mit einem enormen Mehrwert! Für die Mitarbeitenden, für das das Unternehmen und für alle, die sich dort regelmäßig testen lassen würden.
Das macht Sinn!
Im Zuge der Vorbereitungen re-registrierte ich mich mit jeder Menge bürokratischem Aufwand als Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester. Auch da bin ich, äh … habe ich nun auch da wieder eine Nummer 😉 Interessanterweise sehr zur Freude ehemaliger Kolleginnen und Kollegen.

Professionelle Teststraße in der Medienfabrik Graz. Zwei Mal wöchentlich werden alle Mitarbeitenden per Antigentest getestet, auch Mitarbeitenden anderer Firmen im Haus und KundInnen steht das Angebot zur Verfügung. Hier bereite ich gerade ein Testsetting vor.

Stefan und Irmgard Wallner: An Tagen, an denen ich nicht testen kann, weil ich als Kommunikationsberaterin für Unternehmen in anderen Firmen vor Ort bin, übernimmt Stefan das professionelle Testen.

 

Kairos oder … und plötzlich öffnet sich eine Tür! Ein Traum wird wahr! 

Das Thema „Ausziehen von Zuhause“ und „gemeinsam mit dem Freund zusammenziehen“ begleitete meine Tochter und mich seit Herbst. In immer kürzer werdenden Abständen klopfte sie damit an. Erzählte von ihren Vorstellungen und Wünschen, von Einrichtungsmöglichkeiten, schickte mir schließlich Wohnungsvorschläge per WhatsApp. Der Zeitpunkt für ein ernsthaftes Gespräch war gekommen, da eröffnete sich unerwartet eine realistische und sehr schöne Wohnmöglichkeit. Gemeinsam besprachen wir letztlich 3 unterschiedliche Ideen. Vom Bleiben zum Gehen. Klar war, dass würde sie ausziehen, könnte sie unsere Möbel mitnehmen und wir würden ebenso unsere Koffer packen. Und auswandern. Nach Frankreich. In unsere bereits auf uns wartende Wohnung. Sie hätte mehrere Wochen Zeit, um nach Schulschluss gemeinsam mit ihrem Freund eine Entscheidung zu treffen. Eine Entscheidung, die dann so gilt.

Der KAIROS-Moment. Würde sie tatsächlich ausziehen, könnten wir wirklich nach Frankreich ziehen. Wesentlich früher als gedacht! Zwei Herzen schlugen in meiner Brust: die Fürsorge für meine Tochter und dieser Duft unseres Traumes, der durch den Spalt der offenen Tür der Möglichkeiten wehte. Ihre Entscheidung würde unsere sein! Nur zwei Wochen später stand ihre Entscheidung fest. Felsenfest. Sie will ihr eigenständiges Leben beginnen.

Nein sagen, Absagen, Übergeben, Alternativen suchen, Umgestalten, Neugestalten, standen nun sehr plötzlich auf meinem Programm. Aus einer geplanten Urlaubswoche wird ein 5-wöchiger Vorlauf fürs neue Leben. Aus der Suche für eine professionelle Urlaubsvertretung  wird die Suche nach einer professionellen Dauerlösung. VERLÄSSLICHKEIT ist mir wichtig. Ich mag alles sauber und geordnet übergeben und überlassen. Zwischen Abschlüssen, Übergaben, Vorbereitungen, PCR-Test für die Einreise nach Frankreich, alles für die Durchreise durch Italien, treffen wir noch Freude, essen mit den Eltern,
bei Vielem weiß ich, es ist das letzte Mal, dass  wir so …
Innerhalb von dreieinhalb Wochen räumen wir unser Haus, komplett. ORDNUNG, FREIRAUM. Was brauche ich für mein neues Leben?

Anstrengend … uff!

Was bleibt, sind ein kleiner Büroplatz an neuer Adresse und nur mehr ganz vereinzelte Präsenzseminare und -trainings. Alles andere mache ich nun ausschließlich online.

 

Projekt „Geschieden, was nun? – Wie du den passenden Partner fürs Leben findest“

Im Sommer, endlich, mit dem Beginn unserer Tour de France, starteten wir mit unserem Projekt. Es besteht aus dem Buch mit obigen Titel und dem entsprechenden, hilfreichen Online-Programm. In diesem Jahr noch sollte das Buch fertig sein.

Irmgard auf der Tour de France – über den Süden geht es nach Sisteron, Grenoble, Lyon und Avignon. Raus aus dem „All-Tag“, rein ins Schreiben an unterschiedlichen Orten.

Irmgard schreibt in Avignon in mittelalterlichem AirBnB mit erstklassigem Internet. Schließlich laufen Online Übungsabende und Jahrestraining regelmäßig weiter. So kann ich alle bestens betreuen.

Irmgard in Arles: Schreiben geht immer und überall. In der größten Hitze unterm Schirm brüte ich die heißesten Texte aus!

In Grenoble: Alles, das ich zum Arbeiten brauche: Laptop, Internet und jede Menge Erfahrungen und Ideen, die in die Tasten fließen.

So viel Freude, so viel Herzblut, viele Rohtexte entstanden dabei. Im letzten Quartal des Jahres wollten wir uns intensiv Zeit dafür nehmen. Das Leben hat uns einen Strich durch diesen Plan gemacht. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! 2022 bekommt dieses Projekt die volle Aufmerksamkeit und wird ins Leben gebracht. Bist du beziehungserfahrener Single und hältst Ausschau nach dem passenden Partner? Dann kannst du dich schon freuen!
Du kannst mir auch gerne schreiben. Es gibt bereits eine Liste an Interessentinnen. Ich nehm dich gerne dazu und informiere dich, wenn wir startklar sind.

 

Gemeinsam stark in schlimmsten Zeiten 

“Es könnte ja auch etwas passiert sein”, ging es mir durch den Kopf, als es wiederholt läutete.  Den ersten Anruf hatte ich, vertieft, wie wir gerade im Gestalten von Fotos waren, noch zur Seite geschoben. Jetzt hob ich ab. “Dein Sohn hat einen Unfall gehabt. Er ist mit dem Hubschrauber ins LKH gebracht worden.” Ich bedankte mich für die Information, legte ab und wählte sofort die mir gut bekannte Nummer des Univ. Klinikums LKH Graz.  Wenig später ist die Schwere der Verletzung klar.  “Sr. Irmgard, es tut mir leid. Ihr Bua kämpft im Schockraum um sein Leben. Ob Sie kommen oder nicht – sie wären ohnehin zu spät.”  

Er kämpft, alle vor Ort kämpfen. Um ihn, um sein Leben. Zuerst im Schockraum, später auf Intensivstation. Am nächsten Morgen lebt er noch. In sehr kritischem Zustand. Bitte warten. Zu Mittag soll ich wieder anrufen. Lähmendes Nichtstun. Nichts tun können. Wir gehen auf unseren Berg. Besprechen alle Eventualitäten. Alles, was sich daraus ableitet. Warten.  Erste Entwarnung am Nachmittag. Der Zustand bleibt kritisch, aber er stabilisiert sich. Wir packen. In aller Ruhe. Und machen uns auf den Weg nach Graz. Am Samstag darf ich ihn für eine Viertelstunde sehen, ihn berühren, bei ihm sein, wie er da im künstlichen Koma liegt. Friedlich schaut er aus. Ihn stabil halten und weiter stabilisieren, bis er weiter operiert werden kann, lautet das Ziel. Ich entspanne mich. Alles im Rahmen. Lässt sich machen. Der nächste kurze Besuch ein paar Tage später ist seiner Freundin vorbehalten. Wir können nichts tun. Also reisen wir wieder nach Frankreich. In Verbindung bleiben. Warten. Mir und uns gut tun.  Die folgenden Nachrichten beginnend mit Mittwoch beunruhigen mich, alarmieren mich Donnerstag Abend und lassen schlimmste Befürchtungen in einen Anruf am Freitag Nachmittag münden. Durch eine Infektion in Folge des Unfalls ist er wieder in akuter Lebensgefahr, ich soll sofort kommen. Eine halbe Stunde später sitzen wir wieder im Auto Richtung Graz.  Bei ihm sein, ein bisschen. Seine schlaffe Hand halten. Wir können mit ihm reden, sagt uns der Pfleger. Was soll ich sagen? Ich weiß es nicht. Bin lieber in Gedanken und mit Gefühl mit ihm verbunden. Jetzt. In diesem Moment. Wohlwissend, dass es jederzeit der letzte gewesen sein könnte. Ich will ihn und mich wahrnehmen. Spüren. Jetzt.  Zwischen den Augenblicken der Besuche ist nichts. Nichts zu tun. Zumindest für ihn. Ich kann nichts tun. Gute zwei Wochen kämpfen alle vor Ort um sein Leben!  

Zusammenhalt und ganz viel Unterstützung in unserer Familie, von meinen Eltern. Wir bleiben und arbeiten ein paar Wochen in Graz. Bis mein Sohn ansprechbar ist. Bis wir in Ruhe ein paar Stunden reden konnten. Sein Weg ist noch lange und schwer. Wie er kämpft. Was er alles ausgehalten hat und ertragt. Ich bin stolz auf ihn. Bewundere ihn. Auch für seine Klarheit. Wir sind verbunden – das ist schön. Und warm. Fühlt sich sehr lebendig an.

DANKBARKEIT – Ich bin so dankbar für so viele Menschen, die rund um die Uhr Ihr Bestes geben! Drum sage ich – auch – an dieser Stelle DANKE!

 

Jeder Tag, jede Stunde, jede Minute– sie geschieht genau ein Mal!  Jede Begegnung – auch wenn es Menschen sind, mit denen du häufig zu tun hast oder oft zusammen bist – geschieht genau ein Mal! Um diese Bewusstheit, um diese Kostbarkeit der LebensZEIT, der LebensRÄUME, um viele herausfordernde Situationen und Ideen für einen WERTschätzenden Umgang damit, ging es mir 2021 in meinem Leben. Das findest du auch in meinen Blogartikeln wieder.
Damit setze ich nun meinen Jahresrückblog fort …

 


 

Meine liebsten Blogartikel 2021

22 Blogartikel zu Persönlichem, zu LebensWERT leben und zu WERTschätzender Kommunikation sind im Laufe des Jahres entstanden.Hier findest du alle Artikel von Anfang bis Ende.
Gerne wollte ich meine 3 – 5 Lieblingsartikel zeigen, die Wahl fiel mir schwer, nun sind es doch 6 geworden.

Kannst du wertschätzen?

Wenn loslassen schwer fällt

Deine Zeit läuft

Gewalt gegen Frauen auf den Punkt gebracht

Kennst du ungebetene Einladungen?

Impfen: Wie du damit umgehen und wertschätzend Grenzen setzen kannst

 


Mein Jahr 2021 in Zahlen

47 Newsletter – Nummer 48 landet am 26.12.2021 in deinem E-Mail-Postfach!
Du bekommst (noch) keinen MehrWERT-Letter für dich? Dann kannst du dich hier zur wöchentlichen Dosis anmelden. Anmeldung zum MehrWERT-Letter

22 Blogartikel2 weitere erscheinen noch!

47 Online-Übungsabende – plus der Weihnachtsübungsabend und der letzte Übungsabend im heurigen Jahr am 27.12.2021

1 Klar-Sicht-Kurs

1 Jahrestraining LebensWERT leben


Mein Ausblick auf 2022 

 💛  Mit Jänner starten wie ins Neue Jahr mit dem Jahrestraining LebensWERT leben 2022! Alle Informationen dazu findest du hier mit 1 Klick!

  • Mache 2022 zu deinem Jahr des persönlichen Kennenlernens und tu dir so richtig gut!
  • Schaffe Raum für die eigene Weiterentwicklung.
  • Gewinne Klarheit darüber, was dir wirklich wichtig ist.
  • Gestalte dein Leben aktiv nach deinen Bedürfnissen.
  • Werde Teil einer Gemeinschaft für 2022 und du bekommst sofort die Anleitung, um deinen wichtigsten Bedürfnisse für das Jahr 2022 zu bestimmen!

 

 

💛 Die Online-Übungsabende finden ab Jänner jeden 2. Montag von 19 – 21 Uhr statt. Alle Termine für das erste Halbjahr findest du hier mit 1 Klick.

💛 Das Online-Einführungsseminar zur WERTschätzenden Kommunikation kannst du nun jederzeit buchen und die Inhalte sofort erhalten!
Bei den zugehörigen Übungsabenden steigst du ein, wann du willst!

💛 Deine Bedürfniswelt spielt auf Social-Media ab Jänner eine WESENtliche Rolle! Folge mir auf Instagram und lass dich überraschen, inspirieren, eintauchen in dich!

💛 Der Projektplan für „Geschieden, was nun? Wie du den passenden Partner fürs Leben findest!“ steht und wird nun Schritt für Schritt fertig umgesetzt!
Der Leitfaden für beziehungserfahrende Singles, um strukturiert den genau für dich passenden Partner fürs Leben zu finden!  Bedürfnisorientiert! Klar! Eindeutig!
Bald gibt es dazu hier schon erste Blogartikel und mehr Infos. Ich freu mich riesig drauf!!!

Mein Motto für 2022 lautet: ... sag ich dir, nachdem ich meine Bedürfnisse für 2022 gewählt habe 🙂

Wähle auch du deine 7 wichtigsten Bedürfnisse für 2022 für ein lebensWERTes Neues Jahr!
Wie? Klick aufs Bild, nimm dir 2 Stunden für dich und sei bei einem der beiden gratis Webinare dabei!