Dieses Jahr ist für mich wie im Flug vergangen. Nach den intensiven letzten Jahren, in denen wir so viel verändert haben und so viel passiert ist, habe ich dieses Jahr vor allem genossen!

Ich habe mein Jahr und meine Jahresbedürfnisse einfach gelebt. Mit jeder Faser. So verbunden, in den unterschiedlichsten Bereichen, so verwoben, ein bunter Fleck Leben. Blau gesäumt vom Meer, an dem wir leben. Mit viel sonnigem Gelb der Sonne. Mit dem Grün der Natur, wenn wir auf unseren Wanderwegen unterwegs sind und die Natur in ihrem unermüdlichen Werden und Vergehen und Wachsen beobachten.

Wenn Träume wahr werden

2021 habe ich gesagt: „Jetzt hat sich eine Tür geöffnet. Jetzt habe ich die Möglichkeit, weiter von einem Leben am Meer zu träumen und mir den Rest meines Lebens so vorzustellen, wie es sein könnte.

Oder tatsächlich hindurchzugehen. Dieses Leben wirklich zu leben.“

(hier kannst du nachlesen: Jahresrückblick 2021: LebensWERT leben – Sprache-verbindet)

Jetzt kann ich dir sagen: dieser Traum fühlt sich sehr gut an!

Sehr persönlich und auch privat zeige ich mich dir im endjährlichen Jahresrückblogartikel. Deshalb bin ich immer ein bisschen aufgeregt. Wochenlang trage ich den Inhalt mit mir herum. Scrolle mit Stefan durch unsere Fotos des Jahres, sammle unsere kostbaren Erinnerungen, reflektiere, lächle, erkenne, spiele, wäge ab, was zeige ich dir davon? Es gäbe so viel zu erzählen!

Doch: In der Kürze liegt die Würze. Je kürzer, desto schwieriger die Wahl. Was nehmen? Was weglassen? Die Beschränkung macht die Wahl wichtiger. Was ist mehr WERT als anderes, was hat den höchsten StellenWERT?

Was mich schon zu unserem Leben führt. Maltesisches Inselleben bedeutet Begrenzung. Bedeutet leichter, sich auf das WESENTLICHE zu konzentrieren, auf das, was den höchsten StellenWERT hat.

So ist es mit unserem ganzen Leben. Wenn wir es für unendlich halten, wenn wir glauben, dass es endlos ist, dann sind wir leichtfertig, dann hat vieles Platz. Sobald wir das wahre Ausmaß unserer Endlichkeit begreifen, ändert sich der Fokus auf die Frage: Was ist in dieser Zeit noch wirklich wichtig?

So lasse auch ich dir die Wahl: Lies den ganzen Artikel oder klicke dich oben über das Inhaltsverzeichnis zu den Stellen, die dich besonders interessieren!

Viel Spaß beim Lesen und Bilder schauen!

 

Meine wichtigsten Bedürfnisse für 2023

Wie jedes Jahr stelle ich mir zwei Fragen für das kommende Jahr:

Was soll für mich persönlich ERFÜLLT sein?

Was (Welche Ziele) will ich erreichen?

Dazu wähle ich seit über 16 Jahren meine wichtigsten 7 Bedürfnisse und lege sie zu einem für mich stimmigen Bild. Danach widme ich mich meinen Träumen und Wünschen und definiere meine Ziele. So stellte sich mein Bedürfnisbild 2023 dar:

Genuss und persönliche Bedürfnisse

Freiheit bedeutet für mich auch die Möglichkeit, mich mit Fremden vertraut zu machen und viel Neues zu entdecken und wirklich zu erleben. Das Internet und die tollen WLAN-Verbindungen in vielen Teilen der Welt machen meine FREIHEIT so einfach möglich. Wie zum Beispiel im Januar, als unser Flug von Nizza nach Malta gestrichen wurde und wir uns kurzerhand ins Auto gesetzt haben und mehrere Tage ganz langsam über Pisa, Rom, Pompeji und Pozzallo gegondelt sind und schließlich mit der Fähre nach Malta übergesetzt haben.

Piazza dei Miracoli, Platz der Wunder und der schiefe Turm von Pisa.

Blick auf den Fluss Arno in Pisa bei untergehender Sonne.

Blick auf den Fluss Arno in Pisa mit dem letzten Sonnenrot.

 

So ein Foto wie alle anderen Touristen machen? Na klar, ist doch lustig! Irmgard und der schiefe Turm von Pisa. Und er hält doch!

Rom mit Blick auf den Peterdom. Wie schön es ist, durch Rom zu flanieren!

Nach dem Bewundern des Pantheons innen, das Staunen davor bei einem gemütlichen Drink.

Pompeji. Beeindruckend!

Ein Thema, das mich und uns seit Anfang des Jahres begleitet: Das Staunen darüber, was die Menschen vor über 2000 Jahren schon geschafft haben! Ganz ohne unsere technischen Errungenschaften! Und heute noch hält! Bewunderung darüber, was vor über 2000 Jahren schon geschrieben wurde. Und heute gleich gültig ist! Wie die Texte der Stoiker zur Gewaltfreien Kommunikation passen, sich ergänzen. Mehr über die Verbindungen von damals zu heute schreiben wir bestimmt im nächsten Jahr!

Mit der Fähre ging es am Ende des Stiefels von Villa San Giovanni nach Sizilien und dort mit dem Auto weiter nach Pozzallo. So schön!

Pozzallo auf Sizilien

Pozzallo – ein so gemütlicher Ort! Auch im Jänner!

Schließlich setzten wir mit der Fähre über nach Malta.

Mit der Fähre von Pozzallo nach Valletta.

 

Tja, und dann hieß es: Mit unserem Linkslenker-Auto im Linksverkehr unbeschadet von Süden nach Norden zu kommen. Jetzt, nach einem Jahr Linksverkehr, fühle ich mich schon wohler. Wie gut, wenn man einen Beifahrer hat, der bei den engen Schleichwegen auch mal um die Kurve schauen kann.

Was ich noch gelernt habe:

Nur weil es in Südeuropa im Winter nicht so kalt ist wie in Österreich, heißt das noch lange nicht, dass es dort auch warm ist. Deshalb ist es wichtig, richtig warme Pullover, dicke Hosen, kuschelige Jacken und winddichte Mützen zu tragen. Denn auch wenn die Tiefsttemperaturen kaum unter 10 Grad und oft darüber liegen, ist es trotzdem kühl, der Wind macht es dann richtig kalt. In Süditalien kommt noch Schnee hinzu. Geheizt wird nur sporadisch, wenn die Klimaanlage zum Einsatz kommt. Ansonsten ist es auch in den Räumen deutlich kühler.
Jetzt, wo die Stürme über die Insel fegen, sitze ich warm eingepackt in meinem Büro und schreibe und fühle mich pudelwohl. Auf dem Sofa liegen und lesen ist am gemütlichsten im warmen Jogger unter der dicken Decke.

Diese kühle Periode war nur von kurzer Dauer. Ab Mitte Februar heizt die Sonne wieder richtig ein.

Obst und Gemüse sprießen. Es gibt die leckersten Erdbeeren frisch vom Feld. Ich esse fast jeden Tag ein halbes Kilo. Die Artischockenfelder wiegen sich im Wind. Von meiner 83-jährigen Nachbarin habe ich gelernt, wie man Artischocken füllt und kocht. So lecker!
Was auch meinem Jahresbedürfnis nach NAHRUNG entspricht: regional und bewusst einkaufen, viel Neues und sehr Abwechslungsreiches in Ruhe und mit allen SINNEN (mein Bedürfnis nach SINN) kochen und genießen.

Artischockenfeld

Wilder Fenchel beim Wachsen

Blühender wilder Fenchel mit Schmetterling

 

Marrokko

Vor der Pandemie haben mein Vater und ich mehrere gemeinsame Reisen unternommen. Die erste gemeinsame Reise mit ihm nach der Pandemie nach Marokko war etwas ganz Besonderes. 1.800 Kilometer Land und Leute kennen lernen! Diese Vielfalt in jeder Hinsicht:

  • Von den Königsstädten zu den einfachsten Dörfern.
  • Von grünen Feldern in die Wüste.
  • Vom Meer bis zum Hohen Atlas, der Steinwüste.
  • Von innovativen Förderungen und erneuerbarer Energiegewinnung bis zu Straßenreinigern mit Esel und Karren.
  • Moderne Bürgermeisterinnen auf der einen Seite, marokkanische Fenstergitter und verschleierte Frauen auf der anderen.

Eine ganz besondere Reise!

Bedürfnisse im Alltag

FREIHEIT, LIEBE, FREUDE, NAHRUNG, SINN und auch FRIEDEN haben sich in den vielen Kilometern (auf Malta und in Südfrankreich), die wir direkt an der Küste oder von den Bergen mit Blick auf die Küste zurückgelegt haben, erfüllt.

NAHRUNG über alle Sinne: das Auge, das Ohr (die ersten Grillen mit ihrem Balzgezirpe hören, die vielen Vögel – besonders hier auf Malta, wenn wir hören, was es heißt, wenn die Vögel gen Süden ziehen, wenn sie in den Bäumen sitzen, zu Tausenden und zilpen, singen, zwitschern, schnattern, ohrenbetäubend laut oder in verschiedenen Formationen über den Himmel fliegen), die salzige Luft und den Wind schmecken und fühlen, den Duft der Kräuter, den Geruch des Meeres einsaugen,

Freiheit – Liebe – Freude – Sinn familiär

Der erste Urlaub meines Sohnes, als er uns im Sommer in Frankreich besuchte! Er, dessen Leben noch vor zwei Jahren an einem seidenen Faden hing, der ein halbes Jahr absolut bewegungsunfähig im Krankenhaus lag und nicht einmal aus dem Bett hätte fallen können, wenn er wollen hätte, ist Fallschirm gesprungen!

Sein Sprung diente uns als Metapher für diesen Blogartikel: Die Reißleine des Lebens: Mut, Freiheit und die Kunst des bewussten Fluges – Sprache-verbindet

Er erlebt die Grenzen seiner Behinderung. Viel schlimmer noch sind die Begrenzungen durch die Umwelt, durch andere Menschen, die ihn daran hindern (wollen), das zu tun, was er sich zutraut und auch tut. Nur weil er immer wieder Grenzen überschreitet, ist er heute da, wo er nicht hätte sein können.

Schön, dass er es geschafft hat, bei uns zu sein!

Genüsslich mit meiner Mutter und mit meinem Sohn im sonnigen Süden.

Wie schön, dass mich meine Tochter zu meinem Geburtstag überraschte und plötzlich vor der Tür stand!

20 Jahre Netzwerk Gewaltfrei Austria

20 Jahre, ein guter Grund zum Netzwerktreffen von Gewaltfrei Austria zu fahren und mitzufeiern!
Das gab Gelegenheit, auch in Österreich zu wandern. Den Austausch und das Miteinander habe ich sehr genossen und geschätzt!

Gehen uns uns austauschen im Yspertal.

Neues lernen

Ich bin begeistert von dem, was ich jeden Tag durch meine Erfahrungen lerne!
Wie beispielsweise:

  • Kochen mit Gas
  • Die maltesische Lebensart: Jeder spricht Englisch. Die Engländer und Amerikaner, die hier leben, wahrscheinlich perfekt, alle anderen sprechen es. Die Malteser haben ihr eigenes maltesisches Englisch, die vielen anderen, die von überall her kommen, sprechen es auch. Richtig oder falsch spielt keine Rolle! Wichtig ist, dass wir uns verstehen. Darum geht es. Ich lerne, wie viel ich verstehe, wie gut ich verstanden werde und wie ich dabei immer mehr lerne. Eine interessante Erfahrung. Leben in der FehlerUNkultur und wie der Wandel gelingt – Sprache-verbindet
  • „If you need something, knock (on my door).”, Ich schätze die maltesische Hilfsbereitschaft, ihre Großzügigkeit im Teilen und Geben.
  • Alles in Ruhe machen, deshalb dauert vieles auch. Das lässt einen wirklich herunterfahren, runterkommen, ankommen. Und plötzlich ist alles trotzdem fertig und gemacht. Sie sind Meister der Organisation. Ja, hier fühle ich mich wohl!
  • Die maltesische Sprache. Im ersten Jahr mit dem Klang und der Farbe der fremd klingenden Sprache vertraut werden, war meine Absicht. Die ersten Wörter selbst sprechen. Erste Sätze lesen und verstehen. Wie ein kleines Kind Gesprächen lauschen und sich freuen, wenn ich einzelne Wörter wiedererkenne oder sogar den ungefähren Inhalt des Gesprächs verstehe.
    Maltesische Kinderbücher lesen, wie Kinder lernen! Wie wir uns ein Bild von der Welt machen! Wie wir Sprache lernen! Sehr interessant!

Daraus wird sich noch mehr entwickeln, gerade in Bezug auf Gefühls- und Bedürfnissprache, weil ich jetzt erst einiges verstehe, klarer sehe. Auch die Wichtigkeit von Selbstbewusstsein und Umweltbewusstsein und was das eine mit dem anderen zu tun hat, verstehe ich langsam immer besser und klarer.

 


Wertschätzung für alle, mit denen ich zusammengearbeitet habe

Der WERT, den ich besonders schätze: Das Zusammenarbeiten mit jenen Menschen, mit denen ich von Herzen gerne zusammenarbeite! Das ist wahrer Luxus!

Erste Projekttriebe

Am Ende dieses Jahres gibt es ein besonderes Projekt, das bereits zarte grüne Triebe zeigt! Voller Potenzial und bereit, sich zu entfalten. Nur wenige können es sehen, aber bald werden es alle sehen!

Pflanzen auf Malta, die sich nach den ersten Regentropfen den Weg durch die Erde gebahnt haben und auf dem Weg zur Entfaltung wachsen. Die Projektarbeit und der Einfluss der Verantwortlichen sind wie das Grün, das die Erde durchstößt – ein Zeichen des Wachstums und der Hoffnung. An dieser Stelle möchte ich meine aufrichtige Wertschätzung für jene Personalentwicklerinnen der Kages zum Ausdruck bringen, mit denen ich das Privileg hatte, zusammenzuarbeiten.

Ihr Engagement und ihre Hingabe sind bemerkenswert. Sie tragen klare, feste Werte in sich, die sie mit jeder Facette ihrer Arbeit zum Ausdruck bringen. Professionalität, Herzlichkeit, Genauigkeit, Inklusion, Gründlichkeit, Verlässlichkeit, Freundlichkeit, Ernsthaftigkeit, Sinn für Spiel und Freude, sowie die tiefe Wertschätzung, die sie in jedem Telefonat, mit jeder E-Mail, in jedem Meeting und mit jedem Kommentar zeigen, sind nicht nur inspirierend, sondern auch ein leuchtendes Beispiel für das, was möglich ist.

Ebenso war es mir eine Freude, mit Lisa Pinter von dem Unternehmen common sense im Rahmen unseres Projektes zusammenzuarbeiten. Ihre Professionalität, ihre Fachkompetenz und ihr achtsamer Umgang mit meinen Texten und Ideen habe ich sehr geschätzt!

Sobald das fertige Projekt ausgerollt wird, erzähle ich mehr davon.

 

Ökolog-Tag 2023

Ein weiteres Highlight war die Zusammenarbeit mit Sabine Baumer und dem Umweltbildungszentrum! Was für ein unvergesslicher Nachmittag beim Steirischen ÖKOLOG-Tag 2023!

🌟📸 **Einzigartige Perspektiven meines Vortrags – Vor Ort in Graz und hinter den Kulissen in Mellieha / Malta!** 📸🌟

Ich möchte Bilder mit dir teilen, die die Magie dieses Ereignisses einfangen. 🌍✨

🎥 Bild 1: Die eine Seite der Medaille – Mein Vortrag „Wie wollen wir miteinander leben“ wird auf einer großen Leinwand vor dem Publikum in Graz präsentiert. Hier mit Dipl.-Päd. Sabine Baumer vom UBZ Steiermark, die durch den Nachmittag geführt hat. Es ist beeindruckend zu sehen, wie Technologie uns verbindet und es ermöglicht, Inspiration und Wissen über weite Strecken hinweg zu teilen.

Dipl.-Päd. Sabine Baumer beim Pult und Irmgard auf der Leinwand, Foto aus Graz: Eva Lehnhard

 

Bild 2: Die Teilnehmenden bei der Arbeit in Graz.

Die Direktoren und Lehrenden beim Austauschen und Arbeiten mit den Sprache-verbindet Bedürfniskarten, Foto: Eva Lehnhart

 

🖥️ Bild 3: Ein Blick hinter die Kulissen – Hier seht ihr, wie es von meiner Seite aus in meinem Büro in Malta 🌞🇲🇹 aussah. Es war eine inspirierende Erfahrung, die Energie und das Engagement der Teilnehmenden durch den Bildschirm zu spüren!

Die Vortragsseite: ich in meinem Büro in Malta

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Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden und an die Organisatoren für die Schaffung eines so interaktiven und bereichernden Umfelds. 🤝💡

Diese Bilder symbolisieren die Brücke zwischen digitaler und physischer Welt und wie wir gemeinsam für eine nachhaltige und verständnisvolle Zukunft lernen können. 🌱📚

Freue mich auf weitere solche inspirierenden Momente!


Online-Jahrestraining LebensWERT leben mit Feedbacks

Ein besonderes Highlight war das Jahrestraining „LebensWERT leben“, das mir sehr am Herzen liegt und das ich mit Freude und Engagement begleitet habe. Das Besondere an „LebensWERT leben“ ist die Vielfalt und Buntheit der Teilnehmenden. Sie kamen aus den unterschiedlichsten Ecken Österreichs und Deutschlands, jeder und jede von ihnen stand erfolgreich im Leben, geprägt von individuellen Geschichten und Erfahrungen. Doch trotz aller Unterschiede gab es einen gemeinsamen Nenner, der sie alle verband: Das Bedürfnis nach Klarheit, sich selbst und andere zu verstehen und den Wunsch, das eigene Leben authentisch nach den eigenen Bedürfnissen und Werten zu gestalten.

Gemeinsam begaben wir uns auf eine Reise, die mehr war als nur ein Training. Es war ein Prozess des Wachsens, Entdeckens und Öffnens. Die Geschichten, die sich im Laufe des Jahres entfalteten, waren so vielfältig wie die Menschen, die sie erlebten. Einige fanden neue Wege, um mit Herausforderungen umzugehen, andere entdeckten verborgene Seiten ihrer Persönlichkeit. Wieder andere lernten, ihre Beziehungen auf eine tiefere, authentischere Ebene zu bringen. Jede dieser Geschichten zeigt, wie kraftvoll die Sprache der Bedürfnisse und Gefühle sein kann. Es kommen noch Feedbacks hinzu, hier eine erste Auswahl:

Feedback von Guido

Mit 1 Klick aufs Bild kommst du zum Videointerview

Feedback von Elisabeth

Ich war auf der Suche nach einem Kurs oder Ausbildung, um eine unfreiwillige Ausbildungspause auf dem Weg zur Psychotherapeutin zu überbrücken. Ich hatte verschiedene Interessen:

  • Ich wollte etwas, das mir praktisch und nachhaltig hilft, meine Kommunkationsfähigkeiten zu verbessern.
  • Ich wünschte mir eine Gruppe.
  • Außerdem suchte ich wegen einer anstehenden Neuorientierungsphase nach einem Setting, um zu reflektieren was mir wichtig ist und wohin es im Leben gehen soll.

Keineswegs habe ich erwartet, alle drei Anliegen mit nur einem Kurs abdecken zu können. Aber eigentlich schien dieser Kurs das zu tun.

Mein Fazit:
Jetzt am Ende des Kurses bin ich begeistert und überwältigt. Inzwischen fließt das, was ich bei mir selbst auffüllen durfte, zu anderen über. Weil es so schön ist, bin ich dankbar einen zweiten Durchgang anschließen zu können.

Ich habe keine Neujahrs-Vorsätze mehr. Ich habe Jahresbedürfnisse! Und ich weiß, dass sie sich auch für 2024 reicher erfüllen werden, als ich mir ausmalen kann. Unabhängig davon, wie die Umstände sein werden. Denn das habe ich als eines der Prinzipien von Irmgards Arbeit verstanden: ich hab so viel selbst in der Hand. Und das ganz sanft.

Danke Irmgard

Gesamtes Feedback lesen

Feedback von Susanne

Feedback Jahrestraining LebensWERT leben von Susanne

Feedback von Romana

Entdecke Romanas transformative Reise im Jahrestraining ‚LebensWERT leben‘. Von der Schwelle eines Burnouts zu einem Leben voller Ruhe, Frieden und Selbstbestimmung – erfahre, wie dieses Training nicht nur ihr Familienleben, sondern auch ihre berufliche Praxis als Heilpraktikerin und Coach bereichert hat.

Lass dich inspirieren von ihrer Geschichte der Selbstfürsorge, der verbesserten Kommunikation und der tiefen Verbindung, die sie zu sich selbst und ihren Liebsten aufgebaut hat.

Das Jahrestraining LebensWERT leben empfehle ich von Herzen weiter, da es wirklich ein Weg ist, wertvoller zu leben, sich selbst besser kennen zu lernen und eine Haltung und Möglichkeit anzuwenden, um einen friedlicheren Umgang miteinander zu gestalten.
Alles in allem – In jeder Hinsicht empfehlenswert!!

Gesamtes Feedback lesen

 

Feedback von Monika

Monika stand vor beruflichen Entscheidungen und suchte nach Klarheit und Selbstvertrauen. Lies, wie Monika durch das Training ihre berufliche Identität fand und ihre Praxis erfolgreich gründete. Erfahre, wie die flexible und praxisnahe Gestaltung des Kurses – von abendlichen Übungssitzungen bis hin zu persönlichen Zoom-Beratungen – ihr half, ihre Bedürfnisse zu erkennen und zu erfüllen. Monikas Geschichte ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie gezielte Kommunikationsfähigkeiten und die Anwendung der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) nicht nur das Berufsleben, sondern auch das persönliche Wohlbefinden nachhaltig verbessern können. Lass dich inspirieren von ihrer Geschichte des Wachstums und der Selbstverwirklichung!

Klicke hier, um mehr über ihre Erfahrungen und die wertvollen Lektionen zu erfahren, die sie aus dem Jahrestraining mitgenommen hat.

Gesamte Geschichte lesen

Feedback zum Jahrestraining LebensWERT leben von Romana Feedback zum Jahrestraining LebensWERT leben von Monika

Weitere Feedbacks folgen in Kürze 🙂

 

Nach Weihnachten widme ich mich meinen wichtigsten 7 Bedürfnissen für 2024.

Willst auch du deine wichtigsten 7 Bedürfnisse für 2024 entdecken?
Dann lade ich dich ein zum Live-Webinar:

Wenn du möchtest, dass 2024 zu DEINEM Bedürfnisjahr wird und du mit mir gemeinsam reisen möchtest, dann kannst du gerne bei Jahrestraining LebensWERT leben 2024 dabei sein!

Jahrestraining LebensWERT leben

 


Ausblick

Folgende Veränderungen und Neuigkeiten gibt es:

💛 Sag zum Abschied leise „Servus“: Die online Montags-Übungsabende finden nicht mehr statt.

💛 Gerne bin ich dem Wunsch mehrer Leserinnen nachgekommen: Du kannst unsere Blogartikel nun auch auf YouTube hören und sehen! Die ersten beiden Artikel sind bereits verfügbar, weitere werden folgen. Am besten abonniere gleich den YouTubeKanal@sprache-verbindet und klick auf die Glocke, damit du keinen Artikel verpasst!

 

💛 Außerdem findest du unsere Artikel nach und nach auch in unserem Podcast zum Hören.

💛 Ich habe begonnen, mit Kurzvideos zu experimentieren, um kurze, frische Inspiration zu bieten.

Schau mal hier: https://www.youtube.com/@sprache-verbindet/shorts

Meine Fragen an dich lauten:

  • Welche Themen wünscht du dir für diese Art der Inspiration?
  • Woran möchtest du auf diese Art und Weise erinnert werden?
  • Was möchtest du Neues erfahren?

Bitte schreib mir gerne in die Kommentare! Das ist eine große Unterstützung für mich und es fällt mir leichter dir und euch Freude und Inspiration zu schenken!

💛 Unser Buch „52 Wochen für ein lebensWERTEs Leben“ ist fast fertig.  Sogar am 26.12. arbeitet unsere Lektorin Anke Weber mit mir am letzten Feinschliff, damit aus dem Wunsch die Realität wird. Ich freu mich schon riesig darauf, dir erzählen zu könne, wenn es fertig und zu kaufen ist!

💛 Am 27.12. und 28.12. werden die wichtigsten Bedürfnisse für das Jahr 2024 angegangen. Die Frage lautet: Bist du auch dabei?

 

Bald starten wie ins Neue Jahr mit dem Jahrestraining LebensWERT leben 2024! Alle Informationen dazu findest du hier mit 1 Klick!

 

Ein langer Blogartikel, viele Fotos, sehr persönlich.

💛 Wie geht es dir, wenn du von meinem 2023 liest?

💛 Was hat dein 2023 besonders geprägt?

Wenn du magst, kannst du mir schreiben. Ich freue mich, von dir zu lesen!

Herzlichst,
Irmgard

 

PS: Hier die Jahresrückblicke der letzten 3 Jahre:

https://sprache-verbindet.at/2020/12/20/jahresrueckblick-2020/

https://sprache-verbindet.at/2021/12/19/jahresrueckblick-2021-lebenswert-leben/

https://sprache-verbindet.at/2022/12/25/jahresrueckblick-2022-bewegtes-leben/