Einsamkeit – ein Zustand, der heute immer mehr Menschen betrifft. Die Caritas veröffentlichte Zahlen und das in erschreckendem Tenor: In Österreich fühlen sich 570.000 Menschen regelmäßig einsam. Die Gründe dafür sind vielfältig, doch eine Aussage sticht hervor: 17 Prozent der Befragten gaben an, dass Preiserhöhungen ihre sozialen Kontakte einschränken. Viele können sich nicht einmal mehr einen Kaffeehausbesuch leisten, was ihre Isolation verstärkt.

Diese Aussage hat bei uns Zweifel geweckt.

Hängen soziale Kontakte wirklich von den finanziellen Möglichkeiten ab?

Die Diskrepanz zwischen der Aussage der Caritas und unserer eigenen persönlichen Erfahrungen gibt uns zu denken. Wie viel von dem, was wir über die Ursachen von Einsamkeit zu wissen glauben, ist wirklich wahr? Wie oft lassen wir uns von vorgefassten Meinungen leiten, anstatt alternative Wege der Gemeinschaft zu erkunden?

Was Einsamkeit auslösen kann: Zahlen, Daten, Fakten

Einsamkeit ist ein vielschichtiges Phänomen mit zahlreichen Ursachen. Sie betrifft Menschen in unterschiedlichen Gesellschaftsschichten und Lebenssituationen. Die Entscheidung, allein zu leben, sei es als Single oder in einem Haushalt ohne Kinder, ist nur ein Aspekt dieses komplexen Themas.

Entscheidung für das Singledasein

Im Jahr 2021 gab es in Österreich über vier Millionen Privathaushalte, davon waren bereits 1.526.000 Einpersonenhaushalte. Tendenz steigend. Die Gründe für das Alleinleben einer immer größeren Bevölkerungsgruppe sind vielfältig und führen nicht immer zwangsläufig zu gefühlter Einsamkeit.

Leben ohne Kinder

Im Jahr 2022 waren 24,7% der Haushalte in Österreich Paarhaushalte ohne Kinder und 25,7% Paarhaushalte mit Kindern. Demnächst werden also mehr Paare ohne als mit Kindern in einem Haushalt leben.

Die bewusste Entscheidung gegen Kinder oder das schmerzliche Schicksal, kinderlos zu bleiben, hat vielfältige Auswirkungen auf die sozialen Beziehungen. Das Alleinsein im späteren Leben durch Verlust des Partners scheint damit aber vorprogrammiert.

Schicksalsschläge und Krankheit:

Lebensereignisse wie der Verlust des Partners, schwere Krankheiten oder Unfälle können Menschen unerwartet in tiefe Einsamkeit stürzen. Besonders im Alter wird diese Form der Einsamkeit zu einer wachsenden Herausforderung.

Toxisches Verhalten

Manche Menschen geraten in die Isolation, weil sie sich durch ihr eigenes Verhalten von anderen Menschen distanzieren. Dies kann durch ständiges Klagen, egozentrisches Verhalten, emotionale Manipulation, emotionale Erpressung oder Negativität geschehen. Niemand möchte sich so einem Verhalten auf Dauer freiwillig aussetzen! Die Pandemie bot eine willkommene Fluchtmöglichkeit für diejenigen, die sich normalerweise aufgrund von Pflichtbewusstsein nicht von diesen Menschen fernhalten konnten. Wer sich einmal befreit hat, kommt nicht wieder!

Einsamkeit in zerrütteten Beziehungen

Einsamkeit kann quälende Begleiterin im Alltag von Menschen in gescheiterten Beziehungen sein, die noch immer im gemeinsamen Haushalt leben. Abhängigkeiten unterschiedlicher Art verhindern oder erschweren die Veränderungsmöglichkeit. Dieser Form der Einsamkeit zu entkommen, ist schwierig. Dieses seelische Alleinsein wird statistisch nicht erfasst, ist aber bedeutsam.

Einsamkeit und Inflation

Der Zusammenhang zwischen Einsamkeit und wirtschaftlichen Faktoren wie der Inflation mag nicht unmittelbar einleuchten. Die Vorstellung, dass soziale Teilhabe immer mit Kosten verbunden ist, trägt nicht zur Lösung des Problems bei. Es ist wichtig zu verstehen, dass echte Gemeinschaft und wahre Zugehörigkeit niemals käuflich sind.

Häufigkeit von Einsamkeit

Laut einer Umfrage der Dating-Plattform Parship gaben rund 15 Prozent der befragten österreichischen Single an, mit ihrem Singledasein „rundum glücklich“ zu sein. Die restlichen 85 Prozent bestätigten jedoch, dass ihnen als Single etwas fehlt. Single zu sein bedeutet also nicht zwangsläufig für alle einsam zu sein. Wer rundum glücklich ist, fühlt sich kaum einsam.

Zeiten von Einsamkeit

In der Caritas-SORA-Studie fühlen sich von den 1,5 Millionen Befragten in Österreich rund 570.000 mehr als die Hälfte der Zeit einsam. Das heißt aber auch, knapp die Hälfte der Zeit haben diese befragten Menschen kein Problem mit dem Alleinsein. In der Kiste der Vorteile für Alleinstehende finden sich nämlich auch: Tun und lassen können, was man will, nichts erklären, nicht rechtfertigen, nichts absprechen, keine Rücksicht auf einen Partner oder andere gemeinschaftliche Verpflichtungen nehmen zu müssen.

Einsamkeit ist also ein Gefühl, das nicht ständig präsent ist. Sie tritt auf, wenn ein bestimmter Gedanke oder ein äußerer Anlass sie auslöst.

Das Gefühl der Einsamkeit

Einsamkeit ist ein Thema, das oft nicht angesprochen wird. Es ist aber wichtig zu verstehen, dass Einsamkeit ein Gefühl ist und manchmal sogar heilsam sein kann, um zu sich selbst zu finden. Oft haben Menschen Schwierigkeiten miteinander, weil sie Schwierigkeiten mit sich selbst haben. Die entscheidende Frage ist also: Bin ich in gutem Kontakt mit mir selbst und im Einklang mit meinen Gefühlen?

Wann sie sich meldet

Einsamkeit kann sich bemerkbar machen, wenn man seine Sorgen teilen möchte, wenn man jemanden sucht, der zuhört und einem die Möglichkeit gibt, über das zu sprechen, was einem auf dem Herzen liegt. Die Sehnsucht nach MITGFÜHL und einem offenen Ohr ist in diesen Momenten besonders groß. Doch der Sinn der Einsamkeit erschöpft sich nicht darin, sich jemanden zu wünschen, der einem eine Last abnimmt.

Einsamkeit wird auch dann sichtbar, wenn man etwas Schönes teilen möchte und sich nach Verbindung und Verbundenheit sehnt, in welcher Form auch immer. Wenn man sich nach körperlicher Nähe, nach Geborgenheit und gehalten werden sehnt. Damit sind wir beim eigentlichen Sinn der Einsamkeit angelangt, denn sie ist ein Hinweis auf unerfüllte Bedürfnisse.

Wie sich Einsamkeit anfühlt

Einsamkeit kann sehr schmerzhaft sein, vergleichbar mit einer offenen Wunde. Sie kann stechend sein oder wie ein Phantomschmerz, bei dem man eine Trennung immer wieder durchlebt. Oft sind auch andere Gefühle wie Traurigkeit im Spiel. Es ist wichtig, all diese Begleitgefühle wahrzunehmen, um zu erkennen, welche Bedürfnisse gerade im Schwingen sind. Die Sprache-verbindet Gefühle- und Bedürfniskarten helfen dabei! Das können beispielsweise TRAUER, AKTZEPTANZ, MITGEFÜHL, FREUDE, ZUGEHÖRIGKEIT, KÖRPERKONTAKT, NÄHE oder AUSTAUSCH sein. Je klarer wir wissen, welche Bedürfnisse beachtet werden wollen, umso zielgerichteter können wir für sie sorgen!

Der Sinn von allen Gefühlen besteht darin, auf unsere inneren Bedürfnisse hinzuweisen, die Aufmerksamkeit und Pflege erfordern. So ist Einsamkeit der Fingerzeig zum Wunsch nach echter Verbundenheit mit uns selbst und anderen.

WEGE AUS DER EINSAMKEIT

Für jedes Bedürfnis, das mitschwingt, können viele Handlungswege gefunden werden! Genauso ist es, wenn wir der Einsamkeit folgen und nach Wegen zu KONTAKT, VERBINDUNG und VERBUNDENHEIT Ausschau halten.

Sehnsüchte erkunden

„Wir können uns um unsere Schwierigkeiten kümmern wie eine Mutter, die sich um ihr weinendes Baby kümmert.“

Thich Nhat Hanh aus seinem Buch „Sei liebevoll umarmt“

Anstatt das Gefühl der Einsamkeit zu bekämpfen, wende dich ihm also zu. Nimm es bewusst wahr und beschreibe es: „So fühle ich mich, meine Name, wenn ich einsam bin“. Gib ihm Raum und Zeit. Atme durch. Dann frage dich, wonach du dich eigentlich sehnst. Nimm alle damit verbundenen Bedürfnisse wahr. Schreibe sie auf, beschäftige dich mit ihnen. Was bedeuten sie für dich und welche sind jetzt am wichtigsten für dich? Überlege, was du für deine Bedürfnisse tun kannst. Das ist der erste Schritt, um Wege aus der Einsamkeit zu finden.

Vielleicht entdeckst du im Zuge dessen, dass du manchmal Einsamkeit fühlst, wenn dich der Wunsch nach GEMEINSCHAFT ruft, du aber deinen bestehenden Lebensstil mehr als dieses tatsächliche Gefühl schätzt und du deshalb konkrete Handlungen nicht zulässt.

 

Aktive Teilnahme am Leben, an der Gemeinschaft, in der Gesellschaft

Auch ohne Verpflichtungen können wir bewusst KONTAKT herstellen. In dem wir Menschen im Alltag bewusst aktiv begegnen: Der Kassiererin im Supermarkt, dem Beamten bei der Post, der Bibliothekarin in der Stadtbücherei. Den Menschen, die unsere Wege beim Spazierengehen kreuzen, wenn wir sie wahrnehmen, freundlich grüßen und ihnen ein Lächeln schenken. Ein einzelner Tag bietet viele solcher kurzen Kontakte, die anderen FREUDE bereiten und auch sich selbst.

In Österreich gibt es eine beeindruckende Vielfalt an Möglichkeiten, sich mit anderen Menschen zu vernetzen. Das fördert den Gedanken, dass Gemeinschaft eben mehr ist als Konsum.

Hochgerechnet sind in Österreich insgesamt

  • rund 2,3 Millionen Menschen in Organisationen und Vereinen freiwillig und unentgeltlich engagiert und
  • im informellen Bereich in der Nachbarschaftshilfe sind es ebenfalls knapp 2,3 Millionen.

Das sind unfassbar beindruckende Zahlen! So aktiv sind Menschen, um Gemeinschaft zu finden, zu leben, und sinnvoll ihren Teil zur Gesellschaft beizutragen.

Es besteht also eine große Auswahl, um sich selbst aktiv an verschiedenen Aktivitäten zu beteiligen und Teil einer Gemeinschaft zu sein. Dazu bedarf es keiner finanziellen Mittel, sondern „nur“ der Bereitschaft und des Engagements.

Interesse ist der Schlüssel zu echten und tiefen Beziehungen. Den eigenen Interessen zu folgen und sich entsprechenden Gruppen anzuschließen, kann so nährend sein! Vom Schachclub bis zum freiwilligen Helfer beim Roten Kreuz, Kindern im Kinderkrankenhaus vorlesen, Menschen im Pflegeheim zu besuchen oder Hunde ausführen bei der Arche Noah. In einem Chor mitsingen, offene Tanzangebote auf Plätzen in der Stadt nutzen, bei Wander- oder Laufgruppen mitmachen, kostenlose Konzerte oder Ausstellungen besuchen – es gibt so viele Orte, an denen wir Menschen mit ähnlichen und gleichen Interessen treffen und Kontakte knüpfen können. Wenn es passt wachsen Verbindungen. Viele Möglichkeiten, sich zu beteiligen und Gemeinschaft zu erleben, ohne Geld auszugeben. Nicht alles ist immer Konsum!

Aktive beteiligen, Teil nehmen, Anteil nehmen: Frau Zupancic, die von sich als freiwillige Plauderpartnerin erzählt, gibt uns anhand ihrer persönlichen Geschichte ein herzerwärmendes Beispiel. Im Video ab Minute 28:33. Das Plaudernetz ist ein Beispiel für ein Teilnahmeangebot.

So muss man sich wohl als einsamer Mensch, der Anschluss sucht, die Frage stellen:

„Bin ich bereit, mich zu engagieren und zu beteiligen oder nicht?“

Bei Verneinung – weil man das nicht mag, oder weil man sich nicht verpflichten will – ist das selbst gewählte Ergebnis die weitere Einsamkeit.

Hilfsangebote für diejenigen, die wirklich Hilfe brauchen.

Hilfsangebote für Menschen, die einsam sind und dringend Unterstützung benötigen, sind von großer Bedeutung. Es ist unsere gesellschaftliche Verantwortung und Aufgabe, denen, die unverschuldet in die Isolation geraten sind, eine helfende Hand zu reichen und ein offenes Ohr anzubieten, damit sie einen Weg aus der Einsamkeit finden können. Diese Menschen verdienen eine herzliche Einladung, sich aktiv in unsere Gemeinschaft einzubringen. Eine inklusive Gesellschaft ist eine warmherzige Gesellschaft, die für mehr Gerechtigkeit sorgt und in schwierigen Zeiten füreinander da ist.

Wir dürfen jedoch nicht zulassen, dass echte Not mit bequemer Bedürftigkeit verwechselt wird. Hilfsangebote dann einzufordern, wenn es einem gerade als angenehme Erleichterung passt, ist inakzeptabel und schadet unserer Gemeinschaft.

Partnersuche

Ein weiteres Tabu, das es zu überwinden gilt, betrifft ältere Menschen und ihren Wunsch, trotz fortgeschrittenen Alters einen neuen Partner zu finden. Vor allem Frauen sehen sich oft mit unnötigen inneren Zweifeln konfrontiert. Warum sollte eine 80-Jährige nicht aktiv auf Partnersuche gehen? Eine erfüllte Partnerschaft ist schließlich zeitlos.

Es ist wichtig, dass Menschen unabhängig von ihrem Alter die Möglichkeit haben, jemanden zu finden, der sie glücklich macht – und sei es nur für den letzten Lebensabschnitt. Die Vorstellung, dass auch ältere Menschen Glück und Zufriedenheit in einer Beziehung finden können, ist inspirierend. Es ist nie zu spät, jemanden kennen zu lernen, der das eigene Leben bereichert. Ein wunderbares Beispiel ist für uns Christine. Höre hier 2023 10 30 Liebesg’schichten und Heiratssachen Ganze Folge – was Christine ab Minute 13:25 sagt und im Speziellen ihre Aussagen zur Einsamkeit bei Minute 18:58.

Lebensgemeinschaftssuche

Unter den 4.020.000 Privathaushalten zählte Statistik Austria 81.000 Mehrpersonenhaushalte, die keine Familien sind, wie z.B. Wohngemeinschaften. Auch neue Formen des Zusammenlebens können glücklich machen und Einsamkeit verhindern. Diese alternativen Konzepte sollten zunehmend zur Normalität in einer alternden Gesellschaft werden.

Der öffentliche Raum

In südlichen Ländern ist es heute noch üblich, Klappstühle und Kühlbox mitzunehmen und am Strand oder im Park zusammenzusitzen. Der öffentliche Raum kann und soll dafür genutzt werden, ohne dass dafür Geld ausgegeben werden muss. Das sollte auch bei uns populär werden. Wo ist das Problem, wenn man gemeinsam spazieren geht oder sich mit einer Jause auf die Wiese setzt? Früher hat man in Österreich auch im Hof zusammen gesessen und geplaudert. Zu dieser Gemeinschaftlichkeit sollten wir wieder zurückkehren, denn sie ist wertvoller als teure Kaffeehausbesuche. Man muss nichts konsumieren, um sich mit anderen zu unterhalten.

Wenn die Sehnsucht nach Verbundenheit mit Hilfe der Einsamkeit nach unserem Engagement ruft – sobald wir ihre Stimme wahrnehmen und so ernst nehmen, dass wir uns damit beschäftigen, ihr folgen und auf Suche gehen, verändert sich schon was! Denn ihr Zweck hat sich erfüllt. Sie hat uns auf das aufmerksam gemacht, worum es wirklich geht.

Fazit

3 Schlüsse ziehen wir aus unserer Recherche und Erfahrung:

1. Es geht nicht ums Geld!

Bei der Auseinandersetzung mit dem Thema Einsamkeit ist es wichtig, unsere Einstellung zu überdenken und zu erkennen, dass nicht Konsum, sondern Verbundenheit und gemeinsame Erlebnisse den wahren Wert im Leben ausmachen. Ein Problem dabei ist der Spruch, was nichts kostet, ist nichts wert. Diese Denkweise führt uns in die Irre und verstärkt unnötigerweise das Gefühl der Einsamkeit unter uns. Es ist an der Zeit, dieses Narrativ zu durchbrechen. Echte Zugehörigkeit und tiefe menschliche Bindungen sind unbezahlbar und werden durch monetäre Bewertung weder auf- noch abgewertet. Die Annahme, dass Inflation unsere Fähigkeit zur Teilhabe und zum Aufbau von Beziehungen beeinträchtigt, verkennt, dass die wertvollsten Dinge im Leben – Liebe, Freundschaft, Gemeinschaft – jenseits finanzieller Bewertung liegen.

Hier ist und bleibt die monetäre Inflation garantiert null Prozent.

2. Fordern und Erzwingen sind fehl am Platz!

Gemeinschaft und Zusammensein können weder gefordert noch erzwungen werden, da dies in keiner Weise kohärent wäre – weder in der Familie noch in einem Verein oder einer anderen Gruppe. Gemeinschaft beruht auf der freiwilligen Teilnahme aller Beteiligten. Sie entsteht, wenn einzelne Menschen miteinander in Kontakt treten wollen und aus freiem Willen zusammenhalten.

3. Es ist Aufgabe jedes Einzelnen

Deshalb ist der Ruf nach staatlicher Intervention oder der Versuch, dies dem Staat als seine Aufgabe zuzuschreiben, völlig unangebracht und fehlgeleitet. Ein hoher Wert der Gesellschaft liegt in der freiwilligen Gemeinschaft der Menschen. Es liegt in unserer Natur als Menschen, uns zusammenzuschließen. Es liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen, Teil zu nehmen und seinen Beitrag zu leisten.

Es ist wieder an der Zeit an die Kant’sche Mündigkeit der Bürger zu appellieren. In einer aktiven Gesellschaft von mitfühlenden und selbstreflektierten Menschen werden Anteilnahme und Hilfsbereitschaft immer zentrale Elemente des Zusammenlebens sein.

Nun freuen wir uns auf reichen AUSTAUSCH und über dein Kommentar!

💛 Welche Erfahrungen hast du gemacht?

💛 Zu welchen Schlüssen kommst du?

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Wir freuen uns auf deine Worte!

Herzlichst
Irmgard und Stefan

Stefan und Irmgard Wallner, Foto von Danila Amodeo

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