Verstehen, was in dir wirkt.
Du beginnst mit einer Situation, die dich gerade beschäftigt. Nach ein paar Fragen siehst du klarer, was in dir wirkt und was dein nächster Schritt sein könnte.
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Kennst du einen dieser Sätze?
Vier Momente, in denen außen längst Antworten bereitliegen und innen noch die eigene fehlt.
„Eigentlich passt alles. Und trotzdem stimmt etwas nicht.“
Von außen ist alles in Ordnung. Innen fehlt noch deine eigene Antwort.
„Ich merke erst hinterher, dass ich wieder über mich drübergegangen bin.“
Im Moment selbst war keine Zeit, hinzuspüren. Danach schon.
„Ich kann alle Argumente nennen und weiß trotzdem nicht, was ich will.“
Gute Gründe reichen nicht, solange dein eigenes Kriterium fehlt.
„Etwas verändert sich. Ich weiß nur noch nicht, wohin.“
Ein Übergang hat begonnen. Die Richtung ist noch offen.
Warum das gerade jetzt schwerer wird
Es gibt nicht weniger Möglichkeiten, sondern mehr. Vorschläge, Vergleiche und Einschätzungen sind jederzeit verfügbar. Und je mehr dir gesagt werden kann, was möglich ist, desto mehr brauchst du ein eigenes Kriterium dafür, was davon deines ist.
KI weiß, was möglich ist. Dein innerer Kompass weiß, was für dich zählt.
Was in dir ist, darf einen Namen bekommen.
Manches bleibt unklar, solange es kein Wort hat. Die Karten geben dir Worte zur Auswahl, damit du nicht suchen musst, sondern wiedererkennen kannst.
Die Bedürfniswörter sind eingesprochen. Du kannst dir jedes Wort anhören.
Karten entdeckenEine Karte aus dem Bedürfnisset. Vorne das Wort, darunter die Bedeutung. Die Farbe zeigt die Kategorie, hier Miteinander.
Und wenn du nicht nur benennen, sondern verstehen möchtest?
Für genau diese drei Fragen gibt es in Premium Werkzeuge, die dich Schritt für Schritt hindurchführen.
Lebensregie: von der Wahrnehmung bis zum aktiven Handeln
Premium ist keine Sammlung von Funktionen, sondern eine Bewegung in vier Schritten. Du kannst an jeder Stelle einsteigen und kommst immer wieder am Anfang vorbei.
Wahrnehmen
Was ist gerade da? Du hältst fest, was du bemerkst, ohne es sofort zu bewerten.
Benennen
Welches Gefühl, welches Bedürfnis? Aus einem diffusen Zustand werden Worte.
Ausdrücken
Wie sage ich es, damit es ankommt? Du bringst nach außen, was dir wichtig ist.
Gestalten
Was tue ich damit? Du entscheidest einen Schritt und übernimmst die Regie.
Und der Kreis schließt sich: ich handle, ich nehme die Wirkung wahr, ich steuere nach.
Was dir in diesen Schritten hilft
Von einem einzelnen Moment über den Tag und ein Lebensthema bis zum Jahr und zu dem, was darüber hinaus gilt.
JETZT-Kompass
Eine konkrete Situation sortieren: vom Auslöser über die Gefühle bis zu dem, was dir gerade am wichtigsten ist. Und dann entscheiden, was du damit tust.
Gefühle, wenn Bedürfnisse erfüllt sind
Dich damit verbinden, wie es sich anfühlt, wenn ein Bedürfnis erfüllt ist.
3-B-Regel
Bezug, Bedürfnis, Bitte: ausdrücken, was dir wichtig ist, so dass es ankommt.
Mein Tag
Morgens wählen, wie du dich heute fühlen möchtest. Abends nachschauen, ob und wann du das erlebt hast. Dazu dein Bedürfnis des Tages.
SOLL-IST-Vergleich
Wie weit deine Bedürfnisse in einem Lebensthema gerade erfüllt sind, mit Auswertung.
Meine Tauschwährung
Du setzt Lebenszeit in der Arbeit ein und bekommst dafür Geld. Hier siehst du, was dieses Geld für die Erfüllung deiner Bedürfnisse tatsächlich tut.
Meine Jahresbedürfnisse
Welche Bedürfnisse in diesem Jahr im Vordergrund stehen sollen. Das gibt dem Jahr eine Richtung, an der du einzelne Entscheidungen messen kannst.
Meine Lebenswerte
Herausfinden, welche Werte für dich wirklich zählen, und nicht nur, welche gut klingen.
Werte-Paarvergleich
Gemeinsamkeiten und Unterschiede sichtbar machen, wenn zwei Menschen ihre Werte nebeneinanderlegen.
Was mich führt
Die Sätze, die deine Entscheidungen prägen, ohne dass du sie ausgesprochen hast.
Vom Gefühl zum konkreten Schritt
Links stehen die Gefühle am Anfang. Rechts steht der Schritt, den du dir vornimmst. Dieser Sprung ist der JETZT-Kompass.
Zwei Ausschnitte aus einer Auswertung in der App.
Am Abend nachschauen, nicht bewerten
In Mein Tag steht am Abend nur eine Frage: Hast du erlebt, was du dir am Morgen gewünscht hast, und wann? Kein Punktestand, keine Serie, kein Ergebnis.
Was dir nicht bewusst ist, bestimmt dich. Was dir bewusst wird, kannst du gestalten.
Sehen, wo dein Leben gerade steht
Du wählst ein Lebensthema, zum Beispiel Wohnen, Arbeit oder Partnerschaft. Zuerst hältst du fest, welche Bedürfnisse dort erfüllt sein sollen und wie es sich anfühlt, wenn sie es sind.
Danach schaust du Bedürfnis für Bedürfnis, wie sehr es in deiner heutigen Situation erfüllt ist. Am Ende siehst du auf einen Blick, wo dein Leben mit deiner Richtung übereinstimmt und wo nicht.
Und du kannst denselben Vergleich später noch einmal machen. Dann stehen beide Werte nebeneinander, und du siehst nicht nur, wie weit etwas erfüllt ist, sondern auch, ob sich etwas bewegt hat. Manchmal genügen zwei Tage.
Der Nutzen ist nicht die Zahl, sondern der Blick auf das Ganze und auf die Veränderung: nicht ein Gefühl von heute, sondern ein Lebensbereich als Bild.
Zwei Vergleiche im Abstand von zwei Tagen. Die Zahlen zeigen, was sich bewegt hat.
So kommt die App auf dein Handy
Es gibt keinen App Store und keine Installation. Die App ist eine Webseite, die sich auf deinem Handy wie eine App verhält. Drei Schritte, dann liegt sie als Symbol auf deinem Startbildschirm.
Android
Öffne sprache-verbindet.at/app in Chrome.
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Alles aus Gratis, dazu die Werkzeuge für ehrliche innere Klarheit.
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Der Kauf läuft in der App, nicht auf dieser Seite. Die Preise stehen hier zur Information.
App jetzt öffnenZwei Versprechen
Wir deuten dich nicht.
Die App sagt dir nicht, wie du bist. Sie stellt dir Fragen und hält fest, was du selbst erkennst. Kein Muster wird zur Aussage, bevor du es bestätigt hast.
Deine Einträge gehören dir.
Alles, was du einträgst, wird verschlüsselt gespeichert. Auch wir können es nicht lesen. Nichts davon wird weitergegeben, verkauft oder für Werbung ausgewertet. Du kannst alles jederzeit löschen.
Wer dahintersteht
Wir sind Irmgard und Stefan Wallner.
Was diese App anbietet, haben wir zuerst an uns selbst ausprobiert. Wir haben unser Leben nach dem eingerichtet, was uns wirklich wichtig ist, und nicht nach dem, was üblich war.
Irmgard arbeitet seit 2008 mit Seminaren, Workshops, Trainings und Coachings, seit 2010 ausschließlich selbstständig und seit der Pandemie nur noch online. Das hat möglich gemacht, was wir wollten: unabhängig vom Ort zu leben und zu arbeiten. Malta ist unser Zuhause, und sonst findet man uns an vielen schönen Orten dieser Welt.
Dahinter stand keine Abenteuerlust, sondern eine Frage, die wir uns immer wieder gestellt haben: Was brauchen wir wirklich, und wie viel davon kommt in unserem Alltag tatsächlich vor? Aus den Antworten sind über die Jahre Werkzeuge geworden. Erst für uns, dann in Seminaren, dann im Buch „LebensWERT leben“ und im Lebensregie-Modell, beides gemeinsam entstanden.
Die App ist die einfachste Form davon. Damit man es nicht nur weiß, sondern tut.
Sein Leben nach den eigenen Bedürfnissen und Werten gestalten. Nicht nur davon reden.
Kurz beantwortet
Beginne mit einer Situation, die dich gerade beschäftigt.
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